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WBV-Ausflug Sommer 2010

Wo die dicken Bäume stehen

Die Waldbauernvereinigung Straubing (WBV) besuchte bei ihrer diesjährigen forstlichen Informationsfahrt den Nationalpark Bayerischer Wald. „Wir wollten wissen, ob unter den vielen abgestorbenen Bäumen am Lusen sich auch wieder junge Bäume eingefunden haben“ so Rupert Müller der 1. Vorstand der WBV. Die Waldbauern waren sehr überrascht über die üppige Naturverjüngung von Fichte, Buche und Vogelbeere. Großflächig hat sich der Wald wieder von selbst verjüngt ohne menschliches Zutun.
Unter der Führung von Rainer Pöhlmann von der Nationalparkverwaltung wurde auch ein vielschichtiger Waldbestand mit 200-jährigen Fichten, Tannen und Buchen begutachtet. Hierbei wurden Bäume mit bis zu 10 Festmeter und einer Höhe von ca. 45 m bestaunt. „Dieser Wald darf weiter wachsen und wir Menschen sind hierbei nur die Zuschauer“, betonte Herr Pöhlmann und erläuterte eines der Hauptziele des Nationalparks. Die Natur darf sich hier selbst entwickeln.
Um sich einen Überblick über den Nationalpark mit seinen Bergen Lusen und Rachel zu verschaffen, bestieg die Gruppe zum Abschluss den Baumwipfelpfad. Rudi Laschinger, der forstliche Berater der WBV wies darauf hin, dass es schon beachtlich sei, welche imposanten Bauwerke man mit Holz errichten kann. Ein 44 m hoher Baumturm mit einer großen Plattform wurde um drei uralte mächtige Tannen und Buchen gebaut, um den fantastischen Ausblick zu genießen.

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